Absetzkipper sicher und wirtschaftlich einsetzen

Nahezu alle Absetzkipper - ob bis 3,5 t, bis 7,5 t oder größer - arbeiten beim Kippvorgang sowie beim Auf- und Absetzen mit dem gleichen System: Der Container wird durch Ketten an der Hydraulikkonstruktion befestigt, die den Container dann nach dem Anwählen der entsprechenden Funktion auf der Fernbedienung anhebt, um ihn zu positionieren oder zu entleeren. Dabei gerät der Container nicht selten in schwankende Bewegungen, was die Arbeitssicherheit gefährdet und außerdem zu hohen mechanischen Belastungen des Containers führen kann. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, welche Gefahren bestehen, welche wirtschaftlichen Konsequenzen die Nutzung dieses Systems mit sich bringen können, welche Alternativen es gibt, worauf Sie beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Absetzkippers - mit oder ohne Anhänger - achten sollten und wie Sie mit Ihrem Fuhrpark wirksam und dauerhaft profitieren können.

Welchen Stellenwert haben die Container von Absetzkippern?

Ein Absetzkipper arbeitet durchschnittlich in einem Einsatzgebiet mit einem Radius von rund 50 km. Dabei kostet ein Absetzkipper – je nach Modell und Ausstattung bis zu 150.000 Euro, während ein Container mit 2.000 bis 4.000 Euro eher günstig zu haben ist. Bedenkt man jedoch, dass zur Bewirtschaftung des genannten Arbeitsgebiets zwischen fünfzig und hundert Container benötigt werden, sieht die Rechnung gleich anders aus: Mit einem Gesamtwert von 100.000 bis 400.000 Euro sind die Container ein entscheidender Faktor, der in vielen Betrieben sogar den Wert des eigentlichen Fahrzeugs überschreitet. Nicht selten beschädigt ein ungeübter Fahrer – und auch die gibt es in der Branche – die kostbaren Container. Um wirtschaftlich auf dem Markt agieren zu können, sollten Container daher bestmöglich geschont werden, um den Lebenszyklus zu verlängern, Reparaturen zu vermeiden und möglichst lange Arbeitszyklen zu ermöglichen.

Welche weiteren Beschädigungen treten auf?

Neben den Belastungen, denen der Container während des Hängens standhalten muss, kommt es häufig zu Verunreinigungen auf dem Plateau des Unterbaus. Wird nun der Container auf dem Fahrzeug abgestellt, wird der Bauschutt förmlich zwischen dem Unterbau und dem Container zermahlen. Das führt auf beiden Seiten dauerhaft zu Beschädigungen: sowohl der Containerboden als auch das Fahrzeugplateau scheuern mit der Zeit durch. Und das bringt hohe Kosten mit sich!

Auch das Kipplager muss beim Auf- und Abladen des Containers großen Belastungen standhalten. Auch hier kommt es häufig zu Beschädigungen, die teure Reparaturen und Werkstattaufenthalte nach sich ziehen, die das Fahrzeug hindern, Geld zu verdienen.

Wie kann ich Beschädigungen vermeiden?

Da Schäden an Containern in der wirtschaftlichen Bilanz eines Unternehmens einen nicht zu unterschätzenden Faktor darstellen, ist ein sorgsamer Umgang mit ihnen wichtig. Hier ist natürlich zuerst der Fahrer gefragt, der verantwortungsvoll zu handeln und Risiken richtig einzuschätzen hat. Außerdem wurde aber ein patentiertes System entwickelt, das nicht nur Schäden vorbeugt, sondern außerdem Zeit sparen kann und die Ladungssicherheit erhöht. Dabei ist die Anwendung kinderleicht!

Deutlich wird dieses Prinzip bei unseren Modellen Hammer und Maximus. Das von uns entwickelte und patentierte System schont die Container beim Kippen, aufnehmen und sichern zuverlässig. Dies geschieht durch den Einsatz zusätzlicher Ketten.

Wie funktioniert das patentierte System?

Wie beim herkömmlichen System wird der Container mit je einer Kette pro Seite am Haltebolzen befestigt. Nun kommt pro Seite eine weitere verbindende Kette zum Einsatz. Gegen diese Zusatzketten drückt das hydraulische System des Absetzkippers, das die Kette auf diese Weise spannt. So wird der Container über die Ketten nach unten sowie über die beiden Seiten gespannt. Der Container hängt so wesentlich stabiler in der Luft und wird weniger Belastungen ausgesetzt. Um diesen Vorgang zu verdeutlichen, haben wir hier einen Film für Sie vorbereitet.

Wie hilft das System, Zeit zu sparen?

In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass durch den Absetzkipper zwei Container auf einmal transportiert werden. Beim herkömmlichen System ist es dabei nötig, den unteren Container mit Spanngurten und Klötzen vorne und hinten zu sichern, während der obere Container zusätzlich mit Spanngurten verzurrt werden muss. Beim System, das in den Modellen Hammer und Maximus von Meier-Ratio verwendet wird, sind die zuvor angebrachten Zusatzketten gleichzeitig die Sicherung des oberen Containers. Das bedeutet: Nach dem Aufladen der Container ist kein weiterer Arbeitsschritt nötig! Der Fahrer kann sich gleich aufmachen, den nächsten Auftrag abzuarbeiten und für Umsatz zu sorgen.

Welchen Einfluss hat das auf die Ladungssicherheit?

Durch die zusätzlichen Ketten ist der Container während der Be- und Entladevorgänge, aber auch beim Kippen jederzeit zuverlässig fixiert. Ein Ausschwenken ist nicht möglich, was Beschädigungen am Container oder an umliegenden Personen oder Objekten vermeidet. Außerdem ist beim Transport von zwei Containern der obere durch stabile Ketten gesichert, die normalen Spanngurten mit ihrer Robustheit überlegen sind. Selbst ineinander gestapelte Container lassen sich erfahrungsgemäß gemeinsam kippen, ohne für Gefahren zu sorgen.

Ein Fazit zu Absetzkippern im Fuhrpark

Beinahe alle Anbieter von Absetzkippern bieten Fahrzeuge mit dem gleichen System. Dieses System zeigt jedoch Schwächen im Handling der Container. Die Kosten für die Container und deren Reparatur nehmen aber einen erheblichen Teil der Betriebsausgaben des Unternehmens ein. Darum ist ein Umdenken sinnvoll. Inzwischen existiert ein System am Markt, das viele Vorteile bietet. Es basiert auf der Verwendung von zwei Zusatzketten, die die Container auch nach unten hin spannen und die Container so auch nach unten fixieren. Auf diese Weise ist eine überaus zuverlässige Ladungssicherung möglich, die systembedingt ist und sogar das Kippen von zwei ineinander gestapelten Containern möglich macht.

Außerdem bietet das System eine spürbare Zeitersparnis. Auf das Festzurren des oberen Containers vor der Fahrt kann verzichtet werden, da die komplette Ladungssicherung bereits durch das Aufladen erledigt ist. Dabei sind die Spannketten, die die Fixierung übernehmen, deutlich belastbarer als die üblichen Spanngurte. Auch Fehler beim Festzurren durch die Spanngurte, die immer wieder beobachtet werden, sind so ausgeschlossen.

Da die Container bei jedem Arbeitsschritt fest fixiert sind, werden außerdem Beschädigungen durch Anprall an Personen oder Objekten vermieden. Die Container schwingen nicht mehr und sind so länger haltbar und seltener beschädigt. Diese Tatsache führt beim in der Regel hohen Containerbestand in den Unternehmen zu spürbaren Ersparnissen und zur dauerhaften Senkung der Betriebskosten.

Diese „Kipper der Zukunft“ finden Sie mit den Modellen Hammer und Maximus von Meier-Ratio. Lernen Sie uns kennen und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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